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	<description>Aus- und Weiterbildung in der Informationstechnologie</description>
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		<title>Universität Münster: Neue Kohorte des Weiterbildungsstudiengang Informationsmanagement (WIM) startet im September</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 17:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Master]]></category>
		<category><![CDATA[Business Intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[eBusiness]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Management]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaftsinformatik]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Modul „Anwendungsarchitekturen&#8221; startet im September die neue Kohorte 2010/2011 des Weiterbildungsstudiengang Informationsmanagement (WIM) an der Universität Münster. Herr Prof. Becker wird die neuen WIM-Teilnehmer willkommen heißen und eine Orientierung zu den anstehenden Modulen geben. Bewerbungen werden derzeit noch entgegengenommen. Abschluss &#8220;Master in Information Management&#8221; Der Weiterbildungsstudiengang Informationsmanagement führt zur Erlangung des akademischen Grades <a href='http://www.it-fortbildung.net/studium/master/universitaet-muenster-neue-kohorte-des-weiterbildungsstudiengang-informationsmanagement-wim-startet-im-september/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Modul „Anwendungsarchitekturen&#8221; startet im September die neue Kohorte 2010/2011 des Weiterbildungsstudiengang Informationsmanagement (WIM) an der Universität Münster. Herr Prof. Becker wird die neuen WIM-Teilnehmer willkommen heißen und eine Orientierung zu den anstehenden Modulen geben. <a title=" " href="http://www.wi-muenster.de/WiWi/is/wim/anmeldung/index.html" target="_blank">Bewerbungen </a>werden derzeit noch entgegengenommen.<span id="more-1694"></span></p>
<p><strong>Abschluss &#8220;Master in Information Management&#8221;</strong></p>
<p>Der Weiterbildungsstudiengang Informationsmanagement führt zur Erlangung des akademischen Grades &#8220;Master in Information Management&#8221; (MIM).  Dieser Titel macht die Anwendungsorientierung und die Fokussierung des Studienganges auf Inhalte des Informationsmanagements deutlich. Der Titel MIM ist von der Akkreditierungsagentur AQAS zertifiziert und formal gleichwertig zu anderen Master-Abschlüssen konsekutiver und nicht-konsekutiver Studiengänge.</p>
<p><strong>Inhalte von Weiterbildungsstudiengang Informationsmanagement (WIM)</strong></p>
<p>Informationssysteme durchziehen alle Prozesse innerhalb eines Unternehmens und zwischen Unternehmen. Die Organisationsgestaltung, das Festlegen organisatorischer Abläufe und deren Durchführung wird zunehmend durch die Informationssystemgestaltung geprägt. Diese Interdependenzen aufzuzeigen und praktische Ratschläge für den effizienten Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien zu vermitteln ist Ziel des Weiterbildungsstudiengang Informationsmanagement.</p>
<p>Sie lernen den Einfluss von neuen Technologien auf die Ablauforganisation Ihres Unternehmens kennen und erfahren, wie moderne Informationssysteme die Prozesse im Unternehmen verändern. Dazu ist ein grundlegendes Verständnis des Aufbaus von Informationssystemen notwendig. Die Lerninhalte umfassen Architekturen von Anwendungssystemen, neueste Trends im Systementwicklungsprozess und Technologien wie Data Warehouses, Data Mining und Workflowmanagementsysteme. Die Techniken und Auswirkungen des Internet und E-Commerce, die bestimmte Geschäftstransaktionen völlig verändern, werden ausführlich beleuchtet.</p>
<p>Aus dem Einsatz der Informationstechnologie resultieren eine Fülle von rechtlichen Fragestellungen, die von den veränderten Bedingungen im Vertragsrecht bis hin zu rechtlichen Aspekten des Internets reichen. Der Weiterbildungsstudiengang vermittelt die technischen und rechtlichen Aspekte der &#8220;Internetökonomie&#8221;.</p>
<p>Schließlich ist dem Management von Informationssystemen, von der Gestaltung der Organisation einer IT-Abteilung bis zum Sicherungs- und Katastrophenmanagement, ein eigener Block gewidmet.</p>
<p>Vorträge, Übungen und Fallstudien ergänzen einander und stellen eine abwechslungsreiche und effiziente Stoffvermittlung sicher.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.wi-muenster.de" target="_blank">wi-muenster.de</a></p>
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		<title>Startschuss für duales Hochschulstudium in Nordhessen</title>
		<link>http://www.it-fortbildung.net/studium/bachelor/startschuss-fur-duales-hochschulstudium-in-nordhessen/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 16:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bachelor]]></category>
		<category><![CDATA[Master]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebswirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsprozessmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Supply Chain Management]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsinformatik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hessiche Ministerpräsident Roland Koch hat am 07.07.2010 in Bad Wildungen den Startschauss für die Ausweitung des Studienangebots der FH-Gießen Friedberg im Rahmen des StudiumPlus gegeben. Ab dem Wintersemester 2010/11 bietet StudiumPlus an Ihrer Außenstelle in Frankenberg sowie an den neu geschaffenen Außenstellen in Bad Wildungen und Bad Hersfeld in Zusammenarbeit mit regionalen Partnerunternehmen duale <a href='http://www.it-fortbildung.net/studium/bachelor/startschuss-fur-duales-hochschulstudium-in-nordhessen/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hessiche Ministerpräsident Roland Koch hat am 07.07.2010 in Bad Wildungen den Startschauss für die Ausweitung des Studienangebots der FH-Gießen Friedberg im Rahmen des StudiumPlus gegeben. <span id="more-1693"></span></p>
<p>Ab dem Wintersemester 2010/11 bietet StudiumPlus an Ihrer Außenstelle in Frankenberg sowie an den neu geschaffenen Außenstellen in Bad Wildungen und Bad Hersfeld in Zusammenarbeit mit regionalen Partnerunternehmen duale Bachelor- und Masterstudiengänge an.<br />
Mit der Einrichtung der neuen dualen Studiengänge werde einem Anliegen der Region Rechnung getragen, branchenspezifische Studienplätze dort einzurichten, wo Bedarf bestehe, so Ministerpräsident Roland Koch.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.studiumplus.de/wps/splus/home/studiumplus/" target="_blank">StudiumPlus</a></p>
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		<item>
		<title>Universität Jena bietet ab Wintersemester 2010/11 Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik an</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 10:34:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Master]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsinformatik]]></category>

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		<description><![CDATA[Jena (18.06.10) Ohne Computer läuft heute nichts mehr &#8211; erst recht nicht in der Wirtschaft. Sowohl Buchführung als auch Logistik und Kundenbetreuung werden rechnergesteuert verwaltet. Die Zahl der Internetshops, die kein Ladenlokal mehr besitzen, sondern ausschließlich über das World Wide Web verkaufen, steigt stetig. Für all diese Anwendungsfelder brauchen Unternehmen die passende Software. Betriebswirtschaftler oder <a href='http://www.it-fortbildung.net/studium/master/universitaet-jena-bietet-ab-wintersemester-2010-11-masterstudiengang-wirtschaftsinformatik-an/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jena (18.06.10) Ohne Computer läuft heute nichts mehr &#8211; erst recht nicht in der Wirtschaft. Sowohl Buchführung als auch Logistik und Kundenbetreuung werden rechnergesteuert verwaltet. Die Zahl der Internetshops, die kein Ladenlokal mehr besitzen, sondern ausschließlich über das World Wide Web verkaufen, steigt stetig. Für all diese Anwendungsfelder brauchen Unternehmen die passende Software. Betriebswirtschaftler oder Informatiker mit einem entsprechenden Bachelorabschluss können ab dem Wintersemester 2010/11 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena lernen, wie das geht: Ab diesem Herbst bietet die Uni Jena den Masterstudiengang „Wirtschaftsinformatik&#8221; an.<span id="more-1680"></span></p>
<p>„Die Betriebswirtschaft ist ein ganz besonderer Berufszweig für Informatiker&#8221;, sagt Prof. Dr. Johannes Ruhland von der Universität Jena. „Für den erfolgreichen Einsatz muss ein Computerprogramm individuell auf die Anforderungen jedes einzelnen Unternehmens angepasst werden. Es geht nicht darum, dass die Software besonders schnell funktioniert, sondern dass sie alle Geschäftsbereiche erfasst, sie gut miteinander verknüpft und immer einen guten Überblick gewährleistet&#8221;, erläutert der Professor für Wirtschaftsinformatik. Das betrifft die große Aktiengesellschaft aber auch den Getränkehandel um die Ecke.</p>
<p>Deshalb müssen Computerspezialisten, die in diesem Bereich arbeiten wollen, unbedingt betriebswirtschaftliche Kenntnisse vorweisen, um die Abläufe in einem Unternehmen erfassen zu können. Als Zugangsvoraussetzung gilt es, ein abgeschlossenes Bachelorstudium im Bereich BWL, Informatik oder Mathematik vorzuweisen. Da ein Teil der Lehrveranstaltungen &#8211; wie eigentlich die gesamte Literatur &#8211; in Englisch angeboten wird, müssen die Studierenden außerdem entsprechende Sprachkenntnisse haben.</p>
<p>Wer diese Bedingungen erfüllt, den erwartet ein abwechslungsreiches Studium. „Unser Studiengang ist sehr praxisorientiert&#8221;, berichtet Prof. Ruhland. „Wir sind deutschlandweit gut mit Unternehmen jeder Größe vernetzt. Dadurch haben unsere Studenten immer gleich die Möglichkeit, das Gelernte anzuwenden.&#8221; Schon oft sind aus solchen praktischen Erfahrungen &#8211; z. B. während einer Abschlussarbeit &#8211; Anstellungen geworden. Die Chancen auf dem Arbeitsmarkt stehen derzeit für Wirtschaftsinformatiker immer noch sehr gut.</p>
<p>Dafür sorgen auch die Schwerpunkte des neuen Jenaer Masterstudiengangs. Zum einen konzentrieren sich die Wirtschaftsinformatiker der Universität Jena auf den Bereich Risikomanagement, der aus der modernen Wirtschaft nicht mehr wegzudenken ist. „Für jedes Geschäft ist es von immenser Bedeutung, seine Schwächen und eventuellen Risiken kalkulierbar zu machen, damit umzugehen und bei Zwischenfällen reagieren zu können&#8221;, weiß der Jenaer Wirtschaftsinformatiker. „Die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Uni Jena hat hervorragende Experten auf diesem Gebiet, die mit den Fachvertretern der Wirtschaftsinformatik kooperieren.&#8221;</p>
<p>Zum anderen konzentrieren sich die Jenaer Wirtschaftsinformatiker besonders auf den E-Commerce-Bereich und das Customer-Relationship-Management. Wie binden Internet-Shops ihre Kunden? Was lernen sie aus dem Kaufverhalten des Kunden? Wie vermittelt und gewährleistet ein Unternehmen dabei Datensicherheit? Sollte man alles tun, was technisch machbar ist? Das sind nur einige Fragen, die dabei eine Rolle spielen. „Wenn Sie heute auf die Website eines Internet-Shops gehen, bei dem Sie schon einmal etwas gekauft haben, dann werden Ihnen gezielt Angebote gemacht, die Sie interessieren könnten&#8221;, erklärt Prof. Ruhland. „Dieses sogenannte Profiling ist ein wichtiges Instrument für die Kundenbindung; richtig und mit Augenmaß gemacht, profitieren beide Seiten davon.&#8221;</p>
<p>Bewerbungen für den neuen Masterstudiengang sind bis 15. Juli möglich. Interessenten wenden sich an das Master-Service-Zentrum der Universität Jena unter: <a title="www.master.uni-jena.de" href="http://www.master.uni-jena.de" target="_blank">www.master.uni-jena.de</a>.</p>
<div class="ListSection">
<div class="ListTitle">Weitere Informationen:</div>
<div class="ListItem"><a href="http://www.master.uni-jena.de" target="_blank">http://www.master.uni-jena.de</a></div>
<div class="ListItem"><a href="http://www.master.uni-jena.de/BWL_fuer_Naturwissenschaftler_Ingenieure-path-2,32" target="_blank">http://www.master.uni-jena.de/BWL_fuer_Naturwissenschaftler_Ingenieure-path-2,32</a></div>
<div class="ListItem">___________________<br />Quelle: Informationsdienst Wissenschaft<a title="Informationsdienst Wissenschaft" href="http://www.idw-online.de/pages/de/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-1146" style="vertical-align: middle;" title="Informationsdienst Wissenschaft" src="http://www.it-fortbildung.net/wp-content/uploads/idw.jpg" alt="Informationsdienst Wissenschaft" /></a></div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Hochschule bildet aus für echte Boom-Branchen</title>
		<link>http://www.it-fortbildung.net/studium/bachelor/hochschule-bildet-aus-fur-echte-boom-branchen/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 16:28:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bachelor]]></category>
		<category><![CDATA[Master]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsinformatik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hochschule Offenburg etabliert gleich drei neue Studiengänge zum Wintersemester 2010/2011: Medizintechnik, Unternehmens- &#38; IT-Sicherheit, Energiesystemtechnik. In seinem Regal stehen Ordner, deren Rücken beschriftet sind mit &#8220;Know your enemy&#8221; oder &#8220;Digitale Forensik&#8221;. Aber welchen Feind empfiehlt Professor Dr. Daniel Hammer zu kennen? Und was unterscheidet den Digitalen Forensiker von den Kollegen des CSI New York? <a href='http://www.it-fortbildung.net/studium/bachelor/hochschule-bildet-aus-fur-echte-boom-branchen/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Offenburg etabliert gleich drei neue Studiengänge zum Wintersemester 2010/2011: Medizintechnik, Unternehmens- &amp; IT-Sicherheit, Energiesystemtechnik.<span id="more-1675"></span></p>
<p>In seinem Regal stehen Ordner, deren Rücken beschriftet sind mit &#8220;Know your enemy&#8221; oder &#8220;Digitale Forensik&#8221;. Aber welchen Feind empfiehlt Professor Dr. Daniel Hammer zu kennen? Und was unterscheidet den Digitalen Forensiker von den Kollegen des CSI New York? &#8220;Die Wirtschaftskriminalität ist genau so vernetzt und digitalisiert wie die Wirtschaft selbst&#8221;, erklärt der 44-jährige Professor für Informatik an der Hochschule Offenburg. Und weil jährlich Schäden in Höhe von Milliarden von Euro entstehen durch Computerviren oder gezielte Einbrüche in die Datennetze von Unternehmen und Institutionen, reagiert nun auch die Offenburger Hochschule und richtet einen neuen Studiengang &#8220;Unternehmens- &amp; IT-Sicherheit&#8221; ab dem Wintersemester 2010/2011 ein. &#8220;Unsere Absolventen haben in der Regel nach 1,7 Monaten einen Arbeitsplatz&#8221;, fasst Daniel Hammer zusammen. Dank der Verbindung von Kenntnissen im Bereich IT-Sicherheit und wirtschaftlichem Know-how &#8211; immerhin rund ein Drittel der Studieninhalte gehören zur Betriebswirtschaftslehre &#8211; sind die Studierenden wie gemacht, um auf Management-Ebene Sicherheitskonzepte zu realisieren, in der digitalen Forensik zu arbeiten oder &#8211; wie Daniel Hammer es humorvoll ausdrückt &#8211; &#8220;sich als Hacker auf die Seite der Guten zu stellen.&#8221;</p>
<p>Auf der Seite der Guten&#8230; Dort steht Dr. Peter Osypka eigentlich schon sein ganzes Leben. Der promovierte Elektrotechniker hat ein erfolgreiches Medizintechnik Unternehmen in Rheinfelden aufgebaut (Dr. Osypka GmbH), meldet selbst mit seinen 75 Jahren noch regelmäßig Patente an &#8211; 200 insgesamt, alleine vier schon in 2010 &#8211; und ermöglicht mit seiner Stiftung jetzt an der Hochschule in Offenburg die Einrichtung eines Studiengangs &#8220;Medizintechnik&#8221;. &#8220;Wir versorgen damit eine Branche in Deutschland, deren Wertschöpfung im zweistelligen Milliardenbereich liegt &#8211; und zwar mit Zuwachsraten&#8221;, so Hochschulrektor Professor Dr. Winfried Lieber. Aber nicht nur die guten Job-Aussichten und Peter Osypka, der Pionierarbeit leistete auf dem Gebiet der Herzschrittmacher und dessen erste Vorlesung in Offenburg sich mit dem Thema &#8220;Die elektrische Stimulation des Herzens&#8221; befassen wird, machen die Medizintechnik in Offenburg zu einem attraktiven Studiengang. Auch Unternehmen und Kliniken der Region wollen die Studenten ab dem Wintersemester 2010/11 mit Praxis- und Seminarplätzen unterstützen: &#8220;Unter anderen engagieren sich die Max-Grundig-Klinik in Bühl mit der Beistellung von Lehrkapazität, das Herz-Zentrum in Lahr hat eine Absichtserklärung unterzeichnet, sich mit laufenden Studien zu integrieren und Praxisplätze zur Verfügung zu stellen, und auch mit dem Ortenau-Klinikum laufen derzeit Gespräche über eine mögliche Zusammenarbeit,&#8221; so Winfried Lieber.</p>
<p>Eine ganze Reihe von Unternehmen, die seinen neuen Studiengang unterstützen, hat auch Professor Elmar Bollin zu bieten. Der Professor für Regelungstechnik, Gebäudeleittechnik und Solartechnik hat das Studium der Energiesystemtechnik interdisziplinär angelegt. Was sich im Deutschen sperrig anhört, beschreibt man im angelsächsischen Raum mit &#8220;Engineering of Energy Systems&#8221; und das wiederum fasst laut Elmar Bollin nichts Geringeres zusammen, als die Suche nach der Antwort auf die wichtigsten Fragen dieses Jahrhunderts: &#8220;Wie kann man Energiesysteme schaffen, die die vorhandenen natürlichen Energieressourcen dauerhaft nutzen, ohne fossile Energieträger zu verbrauchen und dabei die Umwelt zu schädigen?&#8221; Diese Frage trieb auch Bollin, übrigens einer der ersten Mitarbeiter am Freiburger Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme, an und ließ ihn eine beachtliche wissenschaftliche Karriere absolvieren. Eine interessante Karriere könnte auch seinen Studenten offen stehen: &#8220;Bedingt durch die ehrgeizigen Pläne der Bundesregierung, bis 2020 rund 20 Prozent des Primärenergiebedarfs auf regenerative Energieerzeugung umzustellen, gehen wir von einem enormen Bedarf an Ingenieuren in diesem Bereich aus.&#8221;</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.hs-offenburg.de" target="_blank">http://www.hs-offenburg.de</a></p>
<p>___________________<br />Quelle: Informationsdienst Wissenschaft<a title="Informationsdienst Wissenschaft" href="http://www.idw-online.de/pages/de/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-1146" style="vertical-align: middle;" title="Informationsdienst Wissenschaft" src="http://www.it-fortbildung.net/wp-content/uploads/idw.jpg" alt="Informationsdienst Wissenschaft" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zwischen Kulturwissenschaften und Informatik</title>
		<link>http://www.it-fortbildung.net/studium/master/zwischen-kulturwissenschaften-und-informatik/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 17:47:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Master]]></category>
		<category><![CDATA[Geisteswissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Humanwissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturwissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Otto-Friedrich-Universität Bamberg führt zum Beginn des Wintersemesters 2010/2011 den neuen Master-Studiengang Computing in the Humanities (CitH) ein. Die vorrangige Zielgruppe sind dabei Absolventinnen und Absolventen eines geistes-, kultur- oder humanwissenschaftlichen Bachelor-Studiengangs. Der Studiengang erweitert die bestehenden Kenntnisse der Interessenten um Fachwissen in Informatik und Angewandter Informatik. Vorkenntnisse in Informatik sind dabei nicht zwingend erforderlich. <a href='http://www.it-fortbildung.net/studium/master/zwischen-kulturwissenschaften-und-informatik/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Otto-Friedrich-Universität Bamberg führt zum Beginn des Wintersemesters 2010/2011 den neuen Master-Studiengang Computing in the Humanities (CitH) ein.</p>
<p>Die vorrangige Zielgruppe sind dabei Absolventinnen und Absolventen eines geistes-, kultur- oder humanwissenschaftlichen Bachelor-Studiengangs. Der Studiengang erweitert die bestehenden Kenntnisse der Interessenten um Fachwissen in Informatik und Angewandter Informatik. <span id="more-1668"></span></p>
<p>Vorkenntnisse in Informatik sind dabei nicht zwingend erforderlich. In speziellen Einführungsveranstaltungen werden die Studierenden an die Informationstechnologien herangeführt, die dann im weiteren Verlauf des Studiums vertieft werden. Zentrale Bezugspunkte bleiben dabei die im Bachelor-Studium erworbenen Fachkenntnisse in den jeweiligen Anwendungsgebieten.</p>
<p>Der Studiengang befähigt zur Mitarbeit in allen Phasen der Systemanalyse und Softwareentwicklung. Schwerpunkte liegen auf entsprechenden Vorhaben in kultur-, geistes- oder humanwissenschaftlichen Anwendungsgebieten. &#8220;Das jetzt schon stark nachgefragte Berufsfeld wird mit zunehmender Einführung digitaler Arbeitsabläufe im Bereich Kultur und Medien an Bedeutung noch gewinnen&#8221;, so Prof. Dr. Christoph Schlieder, Professor für Kulturinformatik an der Universität Bamberg. &#8220;Wir freuen uns, mit dem neuen Studiengang in Kürze unterschiedlichste Forschungsschwerpunkte der Universität zusammen zu bringen.&#8221;</p>
<p>Der neue Master-Studiengang ist auf vier Semester (120 ECTS) ausgelegt. Eine Bewerbung für den Studiengang ist voraussichtlich ab Juli bis Mitte September 2010 möglich. Aktuelle Informationen finden Sie unter <a href="http://www.uni-bamberg.de/cith" target="_blank">http://www.uni-bamberg.de/cith</a>.</p>
<p>___________________<br />Quelle: Informationsdienst Wissenschaft<a title="Informationsdienst Wissenschaft" href="http://www.idw-online.de/pages/de/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-1146" style="vertical-align: middle;" title="Informationsdienst Wissenschaft" src="http://www.it-fortbildung.net/wp-content/uploads/idw.jpg" alt="Informationsdienst Wissenschaft" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Als IT-Manager international erfolgreich tätig sein</title>
		<link>http://www.it-fortbildung.net/studium/bachelor/als-it-manager-international-erfolgreich-taetig-sein/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 17:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bachelor]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsinformatik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Otto-Friedrich-Universität Bamberg führt zum Beginn des Wintersemesters 2010/2011 den neuen und zulassungsfreien Bachelor-Studiengang International Information Systems Management (IISM) ein. Damit kommt die Universität den zunehmenden Anforderungen des Arbeitsmarktes nach einem IT-bezogenen und gleichzeitig management-orientierten und international ausgerichteten Studiengang nach. &#8220;Durch den neuen Studiengang IISM wollen wir unser Studienangebot im Bereich der Wirtschaftsinformatik komplettieren. Im <a href='http://www.it-fortbildung.net/studium/bachelor/als-it-manager-international-erfolgreich-taetig-sein/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Otto-Friedrich-Universität Bamberg führt zum Beginn des Wintersemesters 2010/2011 den neuen und zulassungsfreien Bachelor-Studiengang International Information Systems Management (IISM) ein. <span id="more-1665"></span></p>
<p>Damit kommt die Universität den zunehmenden Anforderungen des Arbeitsmarktes nach einem IT-bezogenen und gleichzeitig management-orientierten und international ausgerichteten Studiengang nach. &#8220;Durch den neuen Studiengang IISM wollen wir unser Studienangebot im Bereich der Wirtschaftsinformatik komplettieren. Im Gegensatz zum Bachelor- und Master-Studiengang Wirtschaftsinformatik, die vornehmlich IT-Architekten ausbilden, möchten wir mit dem neuen Studiengang IISM die Grundlagen dafür schaffen, als IT-Manager erfolgreich im internationalen Kontext tätig zu sein,&#8221; so der Bamberger Wirtschaftsinformatiker Prof. Dr. Tim Weitzel. &#8220;Der Bedarf für diesen Studiengang wird von Unternehmen immer wieder an uns herangetragen. Bamberg hatte die erste Fakultät für Wirtschaftsinformatik in Deutschland, und wir freuen uns, jetzt den ersten internationalen IT-Management-Bachelor anbieten zu können.&#8221;</p>
<p>Der neue Bachelor-Studiengang ist auf sieben Semester (210 ECTS) ausgelegt und sieht einen einsemestrigen Auslandsaufenthalt vor. Damit sollen bei den Studierenden neben den fachbezogenen auch interkulturelle Kompetenzen geschult werden. Eine Einschreibung für den Studiengang ist voraussichtlich vom 30. August bis zum 8. Oktober 2010 möglich. Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.uni-bamberg.de/iism" target="_blank">http://www.uni-bamberg.de/iism</a>.</p>
<p>___________________<br />Quelle: Informationsdienst Wissenschaft<a title="Informationsdienst Wissenschaft" href="http://www.idw-online.de/pages/de/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-1146" style="vertical-align: middle;" title="Informationsdienst Wissenschaft" src="http://www.it-fortbildung.net/wp-content/uploads/idw.jpg" alt="Informationsdienst Wissenschaft" /></a></p>
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		<item>
		<title>Department Informatik präsentiert Masterstudiengang &#8220;IT-Management und Consulting&#8221; auf der CeBIT</title>
		<link>http://www.it-fortbildung.net/studium/master/masterstudiengang-it-management-und-consulting/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 17:27:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Master]]></category>
		<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsprozessmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsinformatik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab dem Wintersemester 2010/11 bietet das Department Informatik der Universität Hamburg den innovativen Masterstudiengang &#8220;IT-Management und Consulting&#8221; an. Mit der Unterstützung von 18 renommierten Hamburger Unternehmen, der Handelskammer Hamburg und der Medieninitiative hamburg@work werden hoch qualifizierte Nachwuchsführungskräfte ausgebildet und damit der Wirtschaftsstandort Hamburg gestärkt. Auf dem norddeutschen Gemeinschaftsstand &#8220;Hamburg: Hotspot der Ideen &#8211; Wir vernetzen <a href='http://www.it-fortbildung.net/studium/master/masterstudiengang-it-management-und-consulting/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem Wintersemester 2010/11 bietet das Department Informatik der Universität Hamburg den innovativen Masterstudiengang &#8220;IT-Management und Consulting&#8221; an. Mit der Unterstützung von 18 renommierten Hamburger Unternehmen, der Handelskammer Hamburg und der Medieninitiative hamburg@work werden hoch qualifizierte Nachwuchsführungskräfte ausgebildet und damit der Wirtschaftsstandort Hamburg gestärkt. Auf dem norddeutschen Gemeinschaftsstand &#8220;Hamburg: Hotspot der Ideen &#8211; Wir vernetzen den Norden&#8221; der CeBIT stellen die Projektinitiatoren Prof. Dr. Ingrid Schirmer und ihre Kollegen vom 2. bis 6. März den neuen Informatik-Master erstmals einer größeren Öffentlichkeit vor.<span id="more-1661"></span></p>
<p>Der Einfluss von IT-Innovationen auf die Gestaltung von Geschäftsmodellen, Unternehmensprozessen und globalen Märkten ist überall sichtbar. Unternehmen im Dienstleistungsbereich, in der Industrie und im öffentlichen Dienst suchen nach hochqualifizierten Führungs- und Fachkräften, die ein ausgeprägtes IT-Know-how mit Managementqualitäten, hoher Sozialkompetenz und Kommunikationsfähigkeit vereinbaren.</p>
<p>Durch den Masterstudiengang &#8220;IT-Management und -Consulting&#8221; werden genau diese Nachwuchsführungskräfte ausgebildet. Einsatzbereiche künftiger Absolventinnen und Absolventen sind u.a.: IT-Innovationsentwicklung, Technologiebewertung, Unternehmensstrategieentwicklung sowie IT-basierte Unternehmenstransformation.</p>
<p>&#8220;Mit diesem Studiengang können sich Studierende für ein Novum entscheiden: universitäre Masterausbildung gepaart mit starkem Praxisbezug. Sie erwerben fundierte wissenschaftliche Kenntnisse und sind gleichzeitig in ein Netz von Unternehmen eingebunden, in dem sie Praxiselemente im Studium durchführen. Dadurch werden sie für die zukünftigen Gestaltungsaufgaben, die weitsichtige Persönlichkeiten in Wirtschaft und Forschung benötigen, bestens vorbereitet&#8221;, sagt Projektinitiatorin Prof. Dr. Ingrid Schirmer.</p>
<p>Mehr Informationen unter:</p>
<p><a href="http://agis-www.informatik.uni-hamburg.de/itmc/" target="_blank">http://agis-www.informatik.uni-hamburg.de/itmc/</a></p>
<p>___________________<br />Quelle: Informationsdienst Wissenschaft<a title="Informationsdienst Wissenschaft" href="http://www.idw-online.de/pages/de/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-1146" style="vertical-align: middle;" title="Informationsdienst Wissenschaft" src="http://www.it-fortbildung.net/wp-content/uploads/idw.jpg" alt="Informationsdienst Wissenschaft" /></a></p>
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		<title>Gute Informatik-Bachelor bildet das HPI zu gefragten IT-Ingenieuren aus</title>
		<link>http://www.it-fortbildung.net/studium/master/gute-informatik-bachelor-bildet-das-hpi-zu-gefragten-it-ingenieuren-aus/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 12:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Master]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer einen exzellenten Bachelorabschluss in Informatik oder einem benachbarten Fachgebiet hat, sollte sich jetzt mit der Bewerbung fürs Masterstudium beeilen. Darauf weist das Potsdamer Hasso-Plattner-Institut hin. Bis zum 15. Januar 2010 muss seine Unterlagen einreichen, wer zum Sommersemester einen der begehrten Plätze des neuen Master-Studienjahrgangs am HPI ergattern will. Nur hier wird in Deutschland der <a href='http://www.it-fortbildung.net/studium/master/gute-informatik-bachelor-bildet-das-hpi-zu-gefragten-it-ingenieuren-aus/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einen exzellenten Bachelorabschluss in Informatik oder einem benachbarten Fachgebiet hat, sollte sich jetzt mit der Bewerbung fürs Masterstudium beeilen. Darauf weist das Potsdamer Hasso-Plattner-Institut hin. Bis zum 15. Januar 2010 muss seine Unterlagen einreichen, wer zum Sommersemester einen der begehrten Plätze des neuen Master-Studienjahrgangs am HPI ergattern will. Nur hier wird in Deutschland der Studiengang &#8220;IT-Systems Engineering&#8221;, eine praxisnahe und ingenieurwissenschaftlich orientierte Alternative zur herkömmlichen Informatik, angeboten &#8211; auch für Bachelorstudenten. Das HPI kam beim jüngsten CHE-Hochschulranking unter die besten vier Informatikstudiengänge im deutschsprachigen Raum, die sich Rang 1 teilen.<span id="more-1644"></span></p>
<p>Nur rund 60 Master-Studienplätze vergibt Deutschlands Exzellenzzentrum für IT-Systems Engineering pro Jahr, um Studieren in kleinen Gruppen und gute Betreuung durch die Professoren zu garantieren. Derzeit bilden am HPI ein gutes Dutzend Professoren und mehr als 50 weitere Lehrende rund 440 Bachelor- und Master-Studenten praxisnah zu IT-Ingenieuren aus. Die Studierenden können die Vorzüge einer privat finanzierten Ausbildungsstätte genießen, ohne Studiengebühren zahlen zu müssen. Den Master-Studenten werden neben vertieften Kenntnissen der IT-Technik, der Betriebswirtschaftslehre und des Projektmanagements auch die so genannten weichen Fähigkeiten (Softskills) vermittelt, die einen wichtigen Anteil bei der erfolgreichen Leitung großer IT-Projekte haben: zum Beispiel Kommunikation, Teamführung und Präsentationstechnik.</p>
<p>Die junge Potsdamer &#8220;Elite-Schmiede&#8221; hat in zehn Jahren Tätigkeit schon mehr als 460 Bachelor of Science, 190 Master of Science, 26 Doktoranden und eine Habilitandin hervorgebracht. Die Absolventen gelten als bestens gerüstet für einen späteren Einsatz als Nachwuchsführungskraft in der IT-Branche, z. B. als Chief Information Officer, Projektleiter und Software-Architekt, oder für die Gründung eines eigenen IT-Unternehmens. Das von Stifter Prof. Hasso Plattner geschaffene und vollständig finanzierte Institut betreibt exzellente universitäre Forschung &#8211; auch für erste Adressen der Wirtschaft. Vor allem geht es um Grundlagen und Anwendungen für große, hoch komplexe und vernetzte IT-Systeme.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.hpi.uni-potsdam.de/" target="_blank">http://www.hpi.uni-potsdam.de/</a> &#8211; Hasso-Plattner-Institut<br />
<a href="http://www.hpi.uni-potsdam.de/studium/master.html" target="_blank">http://www.hpi.uni-potsdam.de/studium/master.html</a> &#8211; Informationen und Bewerbungsformular</p>
<p>___________________<br />Quelle: Informationsdienst Wissenschaft<a title="Informationsdienst Wissenschaft" href="http://www.idw-online.de/pages/de/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-1146" style="vertical-align: middle;" title="Informationsdienst Wissenschaft" src="http://www.it-fortbildung.net/wp-content/uploads/idw.jpg" alt="Informationsdienst Wissenschaft" /></a></p>
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		<title>Neue berufsbegleitende Weiterbildung Geoinformationssysteme an der Hochschule Anhalt</title>
		<link>http://www.it-fortbildung.net/studium/master/neue-berufsbegleitende-weiterbildung-geoinformationssysteme-an-der-hochschule-anhalt/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 12:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Master]]></category>
		<category><![CDATA[Geoinformationssysteme]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab dem Wintersemester 2010/2011 startet der bundesweit erste weiterbildende Online-Masterstudiengang &#8220;Geoinformationssysteme&#8221; (GIS) an der Hochschule Anhalt. Dies ist Ergebnis der ministerialen Entscheidungsrunde über ursprünglich insgesamt 14 eingereichte Förderanträge von Hochschulen und Universitäten des Landes Sachsen-Anhalt, zu denen das Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt im Rahmen der Förderausschreibung im Frühjahr 2009 zur Entwicklung onlinegestützter weiterbildender Masterstudiengänge aufgerufen <a href='http://www.it-fortbildung.net/studium/master/neue-berufsbegleitende-weiterbildung-geoinformationssysteme-an-der-hochschule-anhalt/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem Wintersemester 2010/2011 startet der bundesweit erste weiterbildende Online-Masterstudiengang &#8220;Geoinformationssysteme&#8221; (GIS) an der Hochschule Anhalt. Dies ist Ergebnis der ministerialen Entscheidungsrunde über ursprünglich insgesamt 14 eingereichte Förderanträge von Hochschulen und Universitäten des Landes Sachsen-Anhalt, zu denen das Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt im Rahmen der Förderausschreibung im Frühjahr 2009 zur Entwicklung onlinegestützter weiterbildender Masterstudiengänge aufgerufen hatte.<span id="more-1640"></span></p>
<p>Der neue Masterstudiengang hebt sich klar von anderen Studienangeboten ab, indem das Erlernen der praktischen Anwendung von Geoinformationssystemen im Vordergrund steht. Die für die Aufbereitung von Geoinformationen erforderlichen Werkzeuge &#8211; spezielle computergestützte Programmsysteme &#8211; erfordern bestimmtes Hintergrund- und Handlungswissen, das im neuen Masterstudiengang GIS erworben werden kann. Dieses wird innerhalb von vier Semestern mit Hilfe der Kombination von E-Learning-Modulen, einer Sommerschule und einigen wenigen Präsenzphasen vermittelt. Studierende, die in ihrer beruflichen Tätigkeit im Umfeld von Geoinformationssystemen arbeiten, können für ihre praktischen Erfahrungen Studienleistungen anerkannt bekommen.</p>
<p>&#8220;Die enge Verzahnung mit der praktischen Tätigkeit der nebenberuflich Studierenden wird durch verschiedene Wahlmodule und berufsbezogene Praxisaufgaben erreicht. Kooperationen mit anderen deutschen Universitäten und Fachhochschulen sichern den hohen Qualitätsstandard der Ausbildung&#8221;, fasst Prof. Dr. Holger Baumann den praktischen Anspruch an das Weiterbildungsangebot zusammen. Gemeinsam mit seinem Kollegen Prof. Dr. Lothar Koppers übernimmt er die Leitung des mit 284.000 Euro bis Ende des Jahres 2013 geförderten Projektes. Beide sind am Fachbereich Architektur, Facility Management und Geoinformation der Hochschule Anhalt tätig und werden in ihrem Vorhaben vom zugehörigen Transferzentrum für Absolventenvermittlung und wissenschaftliche Weiterbildung unterstützt.</p>
<p>Interessenten können sich schon jetzt unter www.hs-anhalt.de/karriere in einen Informationsverteiler aufnehmen lassen.</p>
<p>Hintergrund: Geoinformationssysteme (GIS)<br />
Die weltweite Wirtschaft sowie allgemeine Ordnungsstrukturen wie Verwaltungen kommen ohne Daten über Infrastruktur, Nutzerverhalten oder Bevölkerungsentwicklungen nicht aus. Schon immer wurden zu diesem Zweck der Datenrecherche Ortsangaben mit Zusatzinformationen verknüpft. Im Rahmen der modernen Informations- und Kommunikationstechnologien erleichtern Geoinformationssysteme die Überlagerung verschiedener aussagekräftiger Informationsebenen und die Verwaltung der entsprechenden Daten. Anwender von Geoinformationssystemen finden sich daher in vielfältigen Anwendungsbereichen, zum Beispiel in Branchen wie der Ver- und Entsorgung, in Kommunen, Versicherungen, im Marketing sowie in Industrie und Handel, um nur einige zu nennen.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.hs-anhalt.de/" target="_blank">http://www.hs-anhalt.de/</a></p>
<p>___________________<br />Quelle: Informationsdienst Wissenschaft<a title="Informationsdienst Wissenschaft" href="http://www.idw-online.de/pages/de/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-1146" style="vertical-align: middle;" title="Informationsdienst Wissenschaft" src="http://www.it-fortbildung.net/wp-content/uploads/idw.jpg" alt="Informationsdienst Wissenschaft" /></a></p>
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		<title>Mit mehr Know-how gestärkt aus der Krise</title>
		<link>http://www.it-fortbildung.net/allgemeines/mit-mehr-know-how-gestaerkt-aus-der-krise/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 09:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade in schwierigen Zeiten sollten Unternehmen in Know-how investieren. „Die Qualifikation guter Mitarbeiter ist die Basis für Wachstum&#8221;, betont BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „Wer auf Weiterbildung und qualifizierte Beratung verzichtet, wird Nachteile im Wettbewerb spüren.&#8221; Die Bitkom Servicegesellschaft erweitert daher ihr Programm für 2010. Zum einen wächst das Fortbildungs-Angebot der Bitkom Akademie. Gleichzeitig wird <a href='http://www.it-fortbildung.net/allgemeines/mit-mehr-know-how-gestaerkt-aus-der-krise/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade in schwierigen Zeiten sollten Unternehmen in Know-how investieren. „Die Qualifikation guter Mitarbeiter ist die Basis für Wachstum&#8221;, betont BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „Wer auf Weiterbildung und qualifizierte Beratung verzichtet, wird Nachteile im Wettbewerb spüren.&#8221; Die Bitkom Servicegesellschaft erweitert daher ihr Programm für 2010. Zum einen wächst das Fortbildungs-Angebot der Bitkom Akademie. Gleichzeitig wird das Beratungsangebot von Bitkom Consult ausgebaut.<span id="more-1636"></span></p>
<p>Die Bitkom Akademie als brancheninternes Fortbildungs-Institut bietet im ersten Halbjahr 2010 rund 80 Veranstaltungen in Berlin und Frankfurt am Main an. Zusätzlich buchen zahlreiche Hightech-Unternehmen individuelle Inhouse-Seminare, die nach Wunsch am Firmensitz stattfinden können. „Inhouse-Seminare sind zunehmend beliebt&#8221;, sagt Akademie-Geschäftsführerin Anja Olsok. „Die Experten der Bitkom Akademie entwickeln in enger Abstimmung mit dem Kunden ein maßgeschneidertes Konzept.&#8221; Highlights des Angebots sind im ersten Quartal unter anderem zwei juristische Themen &#8211; neue Regelungen für Software-Entwicklungsufträge und die Novellierung des Bundesdatenschutzgesetzes. Zahlreiche weitere Themen aus den Bereichen Technologie, Markt, Recht und Management finden sich im Programm.</p>
<p>Bitkom Consult ist als Beratungsprogramm Anfang 2009 mit Angeboten zum Thema Personalentwicklung gestartet. Im kommenden Jahr wird das Programm thematisch ausgeweitet. Erheblichen Beratungsbedarf sieht BITKOM-Präsident Scheer bei mittelständischen Unternehmen, die sich um öffentliche Aufträge bewerben. „Viele Bewerber kennen die Rahmenbedingungen und wettbewerblichen Besonderheiten nicht genau.&#8221; Hier will Bitkom Consult Wissenslücken schließen. „Die Unternehmen brauchen Beratungsangebote, die genau auf ihre Anforderungen zugeschnitten sind.&#8221; Bitkom Consult berät außerdem in puncto Weiterbildung und bei organisatorischen Veränderungen in Firmen.</p>
<p>Bitkom Consult ist im Internet unter <a href="http://www.bitkom.org/60376.aspx?url=http%3A%2F%2Fwww.bitkom-service.org%2Fconsult&amp;mode=4&amp;b=Links" target="_blank">www.bitkom-service.org/consult</a> erreichbar. Ansprechpartnerin ist Julie von dem Bussche, Tel. 030 27576 159, <a href="http://www.bitkom.org/60376.aspx?url=mailto%3Aj.bussche%40bitkom-service.de&amp;mode=4&amp;b=Links" target="_blank">j.bussche@bitkom-service.de</a>. Das Angebot der Bitkom Akademie ist online unter <a href="http://www.bitkom.org/60376.aspx?url=http%3A%2F%2Fwww.bitkom-akademie.de%2F&amp;mode=4&amp;b=Links" target="_blank">www.bitkom-akademie.de</a> einsehbar.</p>
<p>_________________________</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.bitkom.org/60376.aspx?url=BITKOM-Presseinfo_Bitkom_Services_13_12_2009.pdf&amp;mode=0&amp;b=Presse" target="_blank">http://www.bitkom.org/60376.aspx?url=BITKOM-Presseinfo_Bitkom_Services_13_12_2009.pdf&amp;mode=0&amp;b=Presse</a></p>
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